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Klimawandel und CO2

Mit Beginn der Industrialisierung nahm zunächst in Europa und Nordamerika später auch in anderen Erdteilen der Wohlstand aber auch der Energiebedarf zum Betrieb von Maschinen, Fahrzeugen und Heizanlagen zu. Hierzu wurden im wesentlichen die fossilen Energieträger Kohle, Erdöl und Erdgas verwendet, die bei Ihrer Verbrennung CO2 freisetzen.

In der Wissenschaft ist es weitestgehend unstrittig, dass erhöhte Konzentration von CO2 den Treibhauseffekt in der Atmosphäre antreibt und die Klimaerwärmung verursacht. Die Reduktion klimaschädlicher Emissionen ist notwendig um die weitere globale Erwärmung zumindest zu bremsen. Alternativen sind Effizienzsteigerung und Energieeinsparung einerseits und die Nutzung regenerativer Energien andererseits.

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Atomenergie?

Die Nutzung der Atomenergie verursacht zwar keine klimarelevanten Emissionen, birgt aber über die vollständige Prozesskette von der Rohstoffgewinnung über den Betrieb bis zur Endlagerung erhebliche, heute teilweise noch nicht gelöste Probleme.

Der Uranabbau erfolgt unter erheblicher Belastung der Natur und unter Inkaufnahme gesundheitlicher Schädigung der im Uranabbau beschäftigten Menschen. Alleine die zivile Nutzung der Atomenergie verursachte seither neben einer Vielzahl von Störfällen drei irreparabele Unfälle mit unkontrolliertem Austritt von Radioaktivität in Luft, Erde oder Wasser

1979 Harrisburg, USA
1986 Tschernobyl, Ukraine
2011 Fukushima, Japan
Die Endlagerung von Atommüll ist weltweit ungelöst, da Lagerstätten gefunden werden müssen, die über viele tausend Jahre den Austritt radioaktiver Strahlung sicher verhindern müssen.

Wir halten die Nutzung der Atomenergie für nicht zukunftsfähig.

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Ressourcenknappheit

Die Erde stellt nur in beschränktem Maße Ressourcen zur Verfügung.

Insbesondere die derzeitig genutzten Hauptenergieträger werden von Tag zu Tag knapper und können anders als etwa Metalle nicht recycelt werden. Die Restnutzungsdauern der Hauptenergieträger sind nicht mehr besonders lange:  Erdöl etwa bis 2050, Uranerz und Erdgas etwa bis 2080 und Kohle etwa bis 2100. Geht man davon aus, dass es mit steigender Knappheit dieser Ressourcen zu Marktverzerrungen und Verteilungskämpfen, welcher Ausprägung auch immer, kommen wird, wird die Entwicklung alternativer Technologien dringend.

Wir erachten es für mehr als sinnvoll, alternative und regenerative Energeiprojekte zu schaffen, um friedvoll und sicher leben zu können. Nicht nur bei uns sondern weltweit.

Weitere Informationen: Bundesumweltministrium

Energiepolitische Ziele

Klimawandel, Ressourcenknappheit und hohe Risiken in der Energieerzeugung in Atomkraftwerken stellen weltweit die derzeitige Form der Energieerzeugung in Frage.

Die Nutzung regenerativer Energien wirkt den Risiken tradierter Energeierzeugung entgegen. Auf allen politischen Ebenen von den Kommunen vor Ort bis hin zur internationalen Staatengemeinschaft werden Ziele formuliert, um den Umbau der Energiewirtschaft zu forcieren.

Die PROREO GmbH bringt sich in diesen Prozess vor Ort ein und realisiert Projekte zur Erzeugung regenerativer Energien. Derzeit liegt unser Schwerpunkt auf der Nutzung der Windenergie. Uns ist wichtig, dass Projekte unter Berücksichtigung aller relevanten Belange der Natur und der Menschen geplant und realisiert werden. Diese Beurteilung ist subjektiv und oft schwierig. Allerdings kann ein Projekt nie für sich alleine betrachtet werden, sondern muss vielmehr im Gesamtzusammenhang unter Einbezug von Alternativen gesehen werden.

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Regenerative Energien

Regenerative Energien sind weitgehend klimaneutral, nutzen sie doch durch die Natur angebotene Energiequellen.

Letztendliche Quelle der regenerativen Energien ist die Sonne, die uns unbegrenzt zur Verfügung steht. Sonne und daraus abgeleitet Wind, Wasser und Biomasse stehen ohne dauerhaftes Risiko zur Verfügung. Großes Potential hat die Erhöhung der Energieeffizienz und die Energieeinsparung, denn was nicht gebraucht wird muss erst gar nicht erzeugt werden.

Die Nutzung der regenerativen Energien erfordert Tatkraft vor Ort bei der Umsetzung regenerativer Projekte, denn Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose.

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Windenergie

Wind steht in Deutschland überall zur Verfügung. Dank immer effizienterer Windkraftanlagen ist die Errichtung von Windparks mittlerweile in vielen Regionen sinnvoll. Die Windenergie ist einer der Hoffnungsträger der Energiewende in Deutschland.

Windparks erzeugen

kostengünstigen Strom
beanspruchen nur wenig Fläche (qm/kWh)
nutzen heimische Energiequellen
schaffen Arbeitsplätze vor Ort
können vor Ort auch in privater Hand errichtet werden

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